Logbuch Auswertung…..

Nachdem ich bereits am 29.6.2013 nach Mallorca geflogen bin um mit dem ehemaligen Eigner die Übergabe zu machen sowie einige neue Ausrüstungsgegenstände ein zu bauen, kommt am 2.7.2013 mein Vater an, mit dem ich die erste Etappe der Überführung angehen will.Ein neuer Plotter mit AIS sowie ein neues Funkgerät sind schnell eingebaut. Die gesamte Mechanik des Sailomaten haben wir auch gewartet. Leider stellte sich heraus dass die Passhülse des Ruders verzogen war so dass sie nur mit viel Kraft auf die Welle gezwungen und mit noch mehr Kraft von der Welle gelöst werden konnte. Aber es gibt ja auch noch den elektrischen Autohelm… Nach einigen Dingifahrten um Proviant, Wasser, Diesel, Gepäck etc. an Bord zu bringen, verbringen wir noch einen schönen letzten Tag an der Mooring in Pollensa bevor es am nächsten Tag losgehen soll.

Crew:
Peter und Hanno

03.07.2013 Abfahrt Porto Pollenca
Den ganzen Tag wunderbares Segeln bei mäßigem Südostwind. Der Sailomat läuft super und steuert fantastisch. Leider schläft gegen Abend der Wind ein wodurch wir gezwungen sind unter Motor weiter zu fahren. Den Sailomaten nur zu entkoppeln und dann über den Autohelm die Pinne an zu steuern funktioniert nicht wie wir feststellen müssen. Also das Ruderblatt vom Sailomaten abnehmen was dank der verzogenen Hülse nicht einfach ist. Wie soll das bloß bei heftigem Wellengang funktionieren? Die Steuereigenschaften überzeugen uns absolut, diese Notwendigkeit bringt uns jedoch ins Grübeln. Wir beschließen dass wir die Nacht in zwei Schichten a 4 Stunden (Hanno von 22-2h und Peter von 2-6h) einteilen und den Rest nach Bedarf in der Koje verschwinden.Die Nacht verläuft ruhig. In der Dunkelheit ist der Lichtkegel über Ibiza und Formentera beim Passieren deutlich zu erkennen.

Abfahrt Pollensa

Die Bucht von Pollensa im Hintergrund

04.07.2013 Position N 38°45‘ W 002°01‘ Etmal: 130 Sm
Leider immer noch kein Wind, aber der Motor läuft zuverlässig und schiebt uns bei 1100 Umdrehungen mit 5,8 Knoten durch die Spiegelglatte See.

bleierne See

bleierne See

05.07.2013 Position N 38°01‘ W 000°02‘ Etmal: 100 Sm
Kompletter Tag unter Motor. Keine besonderen Vorkommnisse. Haben beide viel unter dem Sonnensegel geschlafen um unsere miserable Geschwindigkeit unter Motor zu vergessen.Peter hat das Schiff durchforstet und allerhand interessante Dinge gefunden. Abends gab es dicke Bohnen mit Speck. In der Nacht haben wir beide nicht geschlafen da wir vor Cartagena unheimlich auf den Schiffsverkehr aufpassen mussten. Hier hat sich zum ersten Mal das AIS bewährt. Seit dieser Nacht möchte ich es nicht mehr missen.

6.7.

AIS vor Cartagena

06.07.2013 Position Cartagena N 37°29‘ W 01°02‘ Etmal: 125 Sm
Durch die andauernde Motorfahrt waren wir gezwungen hier einen Tankstopp ein zu legen.Nach dem Tanken ging es sofort weiter Richtung Cabo del Gata. Beim Segelsetzen ist die Leine der Baumbremse gerissen, was sofort repariert wurde.Bis ca 21h super Segelwetter. Haben den ganzen Tag den Autohelm laufen lassen weil wir uns nicht getraut haben das Ruder vom Sailomat an zu bringen. Läuft super und braucht nicht viel Strom. Steuert selbst größere Wellen zuverlässig aus. Leider ist um 21.30h der Wind fast komplett eingeschlafen, deshalb mit Motorunterstützung weiter Richtung Cabo del Gata. Keine besonderen Vorkommnisse.

Cartagena

Cartagena

07.07.2013 Position N 36°38‘ W002°46‘ Etmal: 115 Sm
Nach einem wunderschönen Sonnenaufgang bei Cabo del Gata ist leider wieder der Wind eingeschlafen. Die Wetterberichte per SMS von Wetterwelt stimmen nicht im Geringsten. Sind den ganzen Tag die spanische Südküste unter Motor entlang getuckert und haben erschrocken die total verbaute Landschaft an uns vorbei ziehen lassen. Hier kommen also all die billigen Tomaten her. Absolut null Wind und bleierne See bei vorhergesagten 5-6 Bft..Zwischendurch hatten wir immer wieder Besuch von Delphinen was die Stimmung jedes Mal enorm angehoben hat. Um 16.30h gab es einen kleinen Wassereinbruch als die Salzwasser Fußpumpe ihren Geist aufgegeben hat. Kurzer Schreckmoment, wurde aber schnell repariert. Haben heute mal angefangen uns einen Überblick über sämtliche Staufächer zu verschaffen. Hier liegt unheimlich viel Kram rum…Viel davon sinnig, einiges allerdings auch überflüssig.

Cabo del Gata

Cabo del Gata

Tomaten, Tomaten, Tomaten

Alboransee: Tomaten, Tomaten, Tomaten

mehr Blei

mehr Blei

08.07.2013 Tarifa
Gegen 10h haben wir den Motor etwas langsamer laufen lassen damit wir pünktlich zur Stromumkehr am Affenfelsen ankommen. Es ist null Wind und spiegelglatte See, wieder einmal. Kurz vor Gibraltar werden wir von der bisher größten Delphingruppe begleitet, diesmal sind es hunderte und dank der glatten See gelingen mir wunderschöne Videoaufnahmen. Hier zu sehen. Ohne Wind passieren wir unter Motor Gibraltar und halten uns immer schön neben dem Verkehrstrennungsgebiet. Kurz hinter Gibraltar gibt es dann endlich ein bisschen Wind aus Osten, also Genua ausgerollt und Groß hoch. Die Segel stehen super und der Wind nimmt noch ein bisschen zu. Vorhersage von Wetterwelt mit 3-4 Bft. aus Ost scheint ausnahmsweise mal zu stimmen. Der Wind nimmt weiter zu und wir reffen das Groß einmal. Als nächstes wechseln wir von der Genua auf die Fock. Dann das Groß ins dritte Reff. Innerhalb von 20 Minuten sind Windspitzen von über 40 Knoten aus dem nichts da. Wir rollen die Fock auch zur Hälfte weg. Der Wind stellt jedoch gar nicht das Problem dar, sondern vielmehr die kurze, steile Dünung die sich aufgebaut hat. Wir haben gerade noch Zeit uns die Schwimmwesten und Lifebelts an zu ziehen da geht es richtig los…Nach mehreren Querschlägern, einem Knockdown und einem Einsteiger der sich (und uns) gewaschen hat überlegen wir anstatt Barbate Tarifa an zu laufen. Zu diesem Zwecke versuche ich per Funk Informationen über die Machbarkeit der Einfahrt bei diesen Bedingungen zu bekommen. Tarifa Radio koordiniert allerdings nur den Fährverkehr und fühlt sich nicht zuständig mir Informationen zu geben. Kurzerhand beschließe ich die Hafeneinfahrt an zu laufen, es scheint mit nach Studium der Karte machbar. Also vollgas drauf zuhalten und sofort um den Molenkopf rum aus den gewaltigen Wellen raus.
Der Rest ging dann wie von alleine…Segel weg, Fender raus, Festmacher klar machen. Wir fahren noch zwei Runden durch das große Hafenbecken bis wir alles parat haben und machen dann an einem Betonkai fest. Ein englisches Ehepaar was vor 3 Stunden nach einem PanPan in den Hafen geschleppt wurde nimmt unsere Leinen an. Außer ihnen liegt noch ein 50 Fuß Kat mit zerfetzten Segeln in dem Fährhafen. Das englische Pärchen klärt mich auch gleich über die anstrengenden Formalitäten am Zoll auf, da wir uns rein theoretisch außerhalb der EU befinden, die Grenze ziehen die an der Einfahrt zum Fährparkplatz…Also alle Papiere geschnappt und rein ins Vergnügen:Ich musste durch 5! Amtsstuben wo jedes Mal alles kopiert wurde und ich jeweils zum nächsten Raum verwiesen wurde. Aber ich musste nichts unterschreiben und der Liegeplatz sollte auch nichts kosten, von daher halb so wild. Im nächst besten Spar habe ich erst mal die Gebäcktheke und den Kühlschrank geplündert und meine Beute zurück zur Zirkon gebracht wo Peter schon die erste Schadensbilanz aufgenommen hat. Der Großschotblock hat sich verzogen. Sein Handy war abgesoffen. Und wir haben beim Anlegen leicht den Kai mit der Scheuerleiste gestreift. Außerdem Ist uns eine Lippklüse abgerissen als eine von den Schnellfähren mit großen Bugwellen in den Hafen geschossen kam. Alles in Allem also ohne größere Schäden davon gekommen, darauf gefüllte Teigtaschen und eiskaltes Bier.

Affenfelsen

Affenfelsen

09.07.2013 Hafentag Tarifa
Wir treffen nach dem Frühstück ein befreundetes Pärchen das in Tarifa wohnt und gehen zunächst gemeinsam Mittag essen. Anschließend fahren wir mit ihrem Wagen Lebensmittel und neuen Diesel kaufen und drucken Peters neue Flugtickets aus. Der Wind bläst nämlich immer noch mit Spitzen um die 50 Knoten so dass wir es bis zum 11. nicht mehr nach Porto schaffen werden. Peter macht sich in der Zwischenzeit über eine Busverbindung zum Flughafen schlau. Den Rest des Tages verbringen wir nach dem Anbringen eines Fenderbretts und der Optimierung unserer Festmacherlängen mit Kaltgetränken in der Plicht, hinter der hohen Mole an der wir liegen ist es erstaunlich gemütlich bei blauem Himmel, trotz des starken Windes.

Fährhafen Tarifa

Fährhafen Tarifa

10.07.2013 Hafentag Tarifa
Heute mal wieder richtig Ordnung an Bord gemacht. Zuerst Peters Sachen schon mal soweit gepackt und anschließend noch die Backskisten aufgeräumt, die Windsteueranlage verstaut, Den Großschotblock repariert. Leider sind wir heute Zeuge geworden als einige Boat People vom Rettungsboot direkt hinter uns angelandet wurden. Einige anscheinend schwer verletzt und schlimmer.
Morgen um 11 geht Peters Bus und um 13h trifft die neue Crew ein. Den Nachmittag verbringe ich mit der weiteren Törnplanung.

Tarifa Jet

Tarifa Jet im Halbstundentakt

Peter hat die Bar entdeckt

Peter hat die Bar entdeckt

Crewwechsel:
Peter fliegt zurück nach Deutschland
Daniel und Christoph kommen an Bord

Logbuch ab hier geführt von Christoph

11.7.2013 Tarifa -> Barbate
Die neue Crew ist gegen 11h eingetroffen.
Ab Mittag hat sich der Nebel verzogen und wir konnten bei blauem Himmel ablegen. Bei konstantem Ostwind mit 3-4 Bft. Ganz entspanntes Segeln nur unter Genua damit Daniel und ich uns erst mal an das Boot gewöhnen konnten. Nach Ankunft in Barbate noch das Frischwasser aufgefüllt und dann in die Hafenkneipe erst mal die neue Crew einschwören.

Barbate

Barbate beim Auslaufen

12.07.2013 Barbate -> Cadiz
Kein Wunder dass in Barbate tote Hose ist: der Kran der Werft nervt von morgens 8h bis abends 8h mit einem penetranten Piepen. Um ca. 11h sind wir ausgelaufen und haben unter Segel mit Motorhilfe oft über 7 Knoten fahrt gemacht. Gegen 13h ist der Himmel aufgerissen und es war richtig schön. Ich habe die Motorbelüftung in der Plicht repariert die beim Sturm zu Bruch gegangen war, was Hanno sehr gefreut hat. Abends in Cadiz noch neue Lebensmittel gebunkert und die Dreifarbenlaterne endlich mal richtig angebracht. Gegen 1.30h müde in die Kojen.

IMAG0388

Cadiz Hafen

13.07.2013 Cadiz -> Lagos
Vormittags wurde die Crew irgendwann ohne Wecker wach und nach dem üblichen Kaffe-Kippe-Klo Ritual ging es auch schon los. Anfangs konnten wir Lagos direkt anliegen, gegen Abend drehte der Wind jedoch auf West so dass wir gegen an kreuzen mussten. Im Hinblick auf die bevorstehende Nachtschicht hat sich jeder zwischendurch mal schlafen gelegt, vor allem Hanno, da er mit der unerfahrenen Crew eine komplette Doppelschicht machen wollte.
Gegen 23h bekamen wir nochmal Besuch von einer Gruppe Tümmler.

Vollgas

Vollgas

14.07.2013 Cadiz -> Lagos
Um zwei Uhr Nachts hat meine Schicht begonnen. Kurz vorher hatte der Wind wieder gedreht und wir konnten erneut Lagos direkt anliegen. Hanno hat es sich in der Plicht gemütlich gemacht und versuchte mit wechselndem Erfolg etwas zu schlafen. Die See war sehr ruhig und wir hatten einen fantastischen Blick auf die Sterne.Nachmittags an der portugiesischen Küste wurden wir noch einige Male von Tümmlern begleitet. Ca. 2 Sm vor Lagos haben wir eine letzte Wende gemacht und nochmal ordentlich den dort herrschenden Kap Effekt auf die Nase bekommen.

Einfahrt Lagos

Einfahrt Lagos

Brücke vor dem Hafen in Lagos

Brücke vor dem Hafen in Lagos

15.07.2013 Lagos Hafentag
Ein toller Hafen mit tollen Preisen. Abgesehen davon aber wirklich top Service. Daniel und Ich waren am Strand während Hanno kleinere Reparaturen am Schiff vorgenommen hat.
– Temperaturanzeige Motor repariert
– Ölstand Motor o.k.
– Spritfilter gereinigt
– Teleskopbaum Backboard repariert
– Außenpolster ausgewaschen
– Alte Salzwasserleitung ausgebaut
– Süßwasserpumpe, Wasserhahn Pantry repariert

16.07.2013 Lagos -> Sines
Normalerweise macht der Hafen in Lagos die Brücke erst ab 8h auf…aber wenn man über Funk ganz nett anfragt auch schon mal eine Stunde früher. Bis zum Kap konnten wir mit halbem Wind segeln, danach hieß es dann gegen den portugiesischen Norder an zu kreuzen. Bei den herrschenden Wellen leider mit einem Wendewinkel von fast 120°. Aber das Wetter war schön und wir wurden zwischendurch immer wieder von Tümmlern begleitet. Zwischendurch haben wir auch noch einen blinden Passagier in Form einer Taube an Bord gehabt. Kurz nach dem Sonnenuntergang wurde ihr der ganze Radau mit den Wenden aber anscheinend zu stressig und sie flog noch eine Runde ums Schiff bevor sie von dannen zog.

Taube und Delphin sprechen sich ab

Taube und Delphin sprechen sich ab

Romantik pur

Romantik pur

17.07.2013 Lagos -> Sines
Die Nachtschicht…..Es ist gar nicht so einfach nach drei Stunden Schlaf fit zu sein und den anderen quasi beim Pennen zu zu schauen. Aber es geht alles. In Sines hatten wir das Glück das gerade Stadtfest war und so kamen wir in den Genuss von haufenweise frischer Sardellen vom Grill mit Tomatensalat und der ein oder anderen frisch gezapften Kaltschorle. Dementsprechend gut und zufrieden haben wir dann auch geschlafen.

Sines

Sines

Stadtfest...Prost

Stadtfest…Prost

18.07.2013 Sines -> Peniche
In Sines haben wir mit dem ersten Wind gegen 8h abgelegt, der ist dann aber leider gleich wieder abgeflaut so dass wir wieder einmal die Maschine laufen lassen mussten. Abwechselnd haben wir uns alle nochmal schlafen gelegt wegen der uns bevor stehenden Nachtschicht. Gegen neun Uhr abends nahm der Wind dann wieder zu und wir konnten relativ gut Strecke machen. Figuera da Foz war bei diesen Bedingungen jedoch nicht in unserem Zeitplan zu erreichen. Der Wetterbericht stellte schon seit Tagen Westwind in Aussicht, was jedoch nie zutraf. Die Vorhersage hat bisher fast nie gestimmt.

läuft

läuft

19.07.2013 Sines -> Peniche
Die Nacht war am Ende doch nicht so berauschend. Denn vor einem Kap eine Wende zu machen und 3 Stunden später 1,5 Sm weiter nördlich raus zu kommen kann echt frustrieren. Naja, nachts gegen 2h erreichten wir Lissabon, bzw. die Mündung des Rio Tejo und konnten in der Bucht von Lissabon immer weiter Richtung Westen anluven, bis, wer hätte es geglaubt, der Wind wieder weg war. Im Morgengrauen ließen wir „Lisboa“ hinter uns und der Tag versprach grau und kühl zu werden, aber gegen 13h kam die Sonne doch noch zusammen mit etwas Wind. Abends in Peniche haben wir Vorräte aufgefüllt und Hanno hat den Verschluss der Mastrutscher Schiene gleich 4 mal nachgebaut, 3 mal ist er nämlich aus dem Schraubstock gesprungen und im Wasser gelandet.

trockenfallen mal anders

Trockenfallen mal anders

Schiffe gibts...

Schiffe gibts…

20.07.2013 Peniche -> Leixos
Die letzte Etappe müssen wir leider komplett unter Motor fahren, es gibt keine besonderen Vorkommnisse.

Crewwechsel:
Daniel und Christoph fliegen am 23.7. nach Hause
Nina, Jan und Swen kommen an Bord

21.07.2013 Ankunft und Crewwechsel Leixos
Wir freuen uns als wir morgens in Küstennähe wieder Handyempfang haben und uns die Nachricht erreicht dass die nächste Crew pünktlich in Porto gelandet ist. Nach dem Einlaufen in den Hafen und der Begrüßung fangen wir erst mal an Ordnung zu schaffen da wir die nächsten zwei Nächte zu sechst sind wird es ganzschön eng. Jan und Swen haben sich um den Einkauf für den ersten Tag gekümmert während Hanno sich auf den Weg gemacht hat Motoröl, einen Ölfilter und Gas zu besorgen. Nachmittags haben Swen, Nina und Jan einen Strandausflug gemacht während die neuen Musikboxen die Nina mitgebracht hat im Schiff eingebaut wurden. Den Rest des Tages verbringen wir in der schattigen Plicht mit einer Menge Kaltgetränken aus unserem neuen Kühlschrank. Nina ist heute zum ersten Mal an Bord und muss erst mal realisieren dass dies jetzt ihr Schiff ist.

Hafen Leixos

Hafen Leixos

22.07.2013 Hafentag Leixos
Christoph und Daniel haben heute frei und verbringen den Tag am Strand. Hanno und Swen machen einen Ölwechsel am Motor. Nina und Jan kümmern sich um neuen Proviant, immerhin haben wir mit Jan jetzt einen Spitzenkoch an Bord. Nachmittags wird noch ein Leesegel an der jetzt benötigten zweiten Seekoje montiert und anschließend auf weiteres gutes Gelingen angestoßen.

Schön bunt

Schön bunt

23.07.2013 Leixos -> Pavoa de Varzim
Chris und Daniel machen sich um 6.30h auf den Weg zum Flughafen. Während der Rest der Crew ein ausgedehntes Frühstück zu sich nimmt. Um 11h ist die Abfahrt nach Povoa de Varzim geplant. Das sind nur etwa 15 Sm und soll für den ersten Tag reichen. Um 14h sind wir angekommen und haben erst mal die Stadt erkundet. Abends gab es ein wunderbares Fischcurry. Der Plan ist hier noch Diesel und weiteres Trinkwasser zu bunkern und dann auf ein geeignetes Wetterfenster für die Biskaya zu warten.

Gruß aus der Kombüse

Gruß aus der Kombüse

Povoa de Varzim

Povoa de Varzim

Die Jungs machen den Hafen unsicher

Die Jungs machen den Hafen unsicher

Wie sich leider zeigen sollte kam es aber ganz anders als geplant:Link

Hier nochmal die Route

Hier nochmal die Route

 

 

 

 

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